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Montag, 18. August 2014

Philips Shaver Serie 9000

Mein Sohn hatte das Glück und durfte den seit August im Handel erhältlichen Philips Shaver S 9711/31 Testen.

Im Paket war neben dem Rasierer auch die Lade und Reinigungsstation sowie eine Aufbewahrungsbox und ein Bartschneideraufsatz.

Dieser Bartschneideaufsatz kann durch das Smart-Click  System ganz einfach mit dem Rasierkopf ausgetauscht werden.

Bei der Reinigungsstation war auch die Reinigungslösung mit dabei.
Diese wird sehr einfach in die Station eingebracht.
An der unteren Seite der Station ist ein Druckknopf. Der Boden schnellt heraus, darauf kann man die Reinigungskartusche stellen und einfach wieder nach oben drücken, fertig.

Die Reinigungsstation sollte einen ebenen festen Stand haben. Vor der Anwendung sollte man sicher gehen das der Rasierkopf nicht zu nass ist da sonst die Flüssigkeit verwässert.
Der Rasierer wird mit dem Display nach hinten in die Reinigungsstation gestellt, den Oberen Knopf herunterdrücken. Das Gerät zeigt mit einem Piepton an das der Rasierer richtig verbunden ist.

Die Reinigungsstufen werden an der Station durch verschieden Beleuchtete Schriften angezeigt.
Erst erfolgt die Reinigung was in mehrern Gängen läuft, dies geht relativ schnell, dann die Trocknung was einige Zeit in Anspruch nimmt, Bei der Reinigung wird der Scherkopf gleichzeitig geölt.

Die Reinigung muss nicht tägl durch geführt werden, es empfiehlt sich dies einmal in der Woche , bei Trockenrasur auch 14 Tägig zu machen.

Der Rasierer kann für eine Trocken als auch Nassrasur verwendet werden und nach der Benutzung unter fließenden Wasser gereinigt werden.

Man kann den Rasierer auch mit dem Kabel ohne die Station laden was gerade auf Reisen wichtig ist.
Leider funktioniert der Rasierer nur im Akkubetrieb, das heißt solange er am Stromkabel hängt geht er nicht.

Es ist also wichtig ihn rechtzeitig zu laden.

Man hat verschiedene Stufen mit der man die Rasierstärke einstellen kann, von senitiv bis starken drei Tage Bart.





Der Rasierkopf besteht aus drei Rasierblättern die Kreisrund sind und sich flexibel bewegen , so passt sich der gesamte Rasierkopf der Gesichtskontur gut an.
Bei der Rasur über der Lippe wird es allerdings etwas heikel da der Ganze Kopf recht groß ist und so kann man sich leicht verletzen, was leider auch passiert ist.

Was sehr positiv ist ,ist die Lautstärke, der Rasierer ist sehr leise und man nimmt ihn kaum wahr so das auch ein Frühmorgentliches Rasieren keinen Stört.


Allerdings ist das Rasur Ergebnis nicht so Optimal.
Mein Sohn hat sehr starken Haarwuchs und die Haare sind sehr fest. Bei einem Dreitage Bart, gerade an der Halspartie versagt der Rasierer sehr. Zumindest was die Trockenrasur angeht. Nass hat mein Sohn auf grund Zeitmangels noch nicht getestet.
Die Gesichtshaut wird recht gut und sauber rasiert und es kam , außer der Verletzung an der Lippe zu keinen Hautirretationen.



Dafür das der Rasierer fast 450 Euro kostet könnte man eine bessere Leistung erwarten.

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